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<pre>Nächste schwierige Aufgabe für die Nullfünfer! Nachdem der FSV Mainz gegen den Tabellenzweiten in Leverkusen ran musste, wartet am Samstag (15:30 Uhr) eine noch diffizilere Aufgabe. Die Rheinhessen empfangen am 2Spieltag der Bundesliga den souveränen Spitzenreiter FC Bayern München.  <p> Die Mainzer sind nach einem tollen Saisonstart mit zwei Siegen und einem Remis von der Erfolgsspur abgekommen.  <p>  Dennoch kann der etwas überraschend zum Chef beförderte Florian Kohfeldt zunächst einmal auf ein gelungenes Debüt verweisen. Nach dem ärgerlichen 1:2 in Frankfurt wurde der neue Trainer im zweiten Anlauf geradezu überreich für die von ihm initiierte Leistungssteigerung belohnt. <p> Während in Köln mittlerweile aber Frust und Unsicherheit herrscht, kann man in Mainz mit dem bisherigen Saisonverlauf durchaus zufrieden sein. <p>  „Das war ein ganz besonderer Moment für mich“ – Premieren-Torschütze @Denis_zak20 im Interview nach #FCABMG ?https://t.co/eEOo1OlQNZ pic.twitter.com/EYGy58bmWT  </pre>


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<pre>Laut den Einschätzungen der Buchmacher sollten sich HSV-Fans aber für Dienstag nicht allzu große Hoffnungen machen.  <p> Bei meiner Risiko-Kombi komme ich zunächst noch einmal auf den auch in dieser Saison zumindest schon sporadisch aufblitzenden Torhunger der Leipziger Bullen zurück.  <p>  Der hier entstandenen Lücke rückte der Verein nun in der Winterpause mit der fünf Millionen Euro schweren Verpflichtung des Nürnbergers Alessandro Schöpf zu Leibe, der sich dann bei seinem Debüt im „Florida-Cup“ auch gleich prompt als die erhoffte Verstärkung erwies. <p> Dank des in der Länderspielpause wieder in das Mannschaftstraining einsteigenden Gbamin ist diesbezüglich zwar schon gegen den VfB erfreulich schnelle Abhilfe in Sicht; die Rückkehr des natürlich nicht gänzlich austrainierten Ivorers scheint gleichwohl kaum zum Allheilmittel zu taugen. <p>  Infolge dieser Resilienz darf sich nun auch das Team aus Hannover trotz seiner beneidenswerten Lage kaum nennenswerte psychologische Vorteile erhoffen. Bezüglich der spielerischen Komponente fällt unsere Prognose dann allerdings schon sehr viel deutlicher zugunsten der Niedersachsen aus.  </pre> 


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<pre> Dank der nunmehr eingefahrene 20 Zähler kann im Kampf um die internationalen Startplätze fortan schließlich wieder auf Sicht gefahren werden; nach weiteren Erfolgen gegen Ingolstadt und Köln dürfte schon zur Winterpause kaum mehr von einer Krise die Rede sein.  <p> Allerdings trifft das Thema Müdigkeit nicht nur auf Leipzig, sondern auch auf die Mannschaft des Hauptstadt-Klubs zu. Wie die Sachsen waren auch die Berliner auf dem internationalen Parkett im Einsatz. Schon vor dem Heimspiel gegen Hannover klagten einige Spieler über „Müdigkeit im Kopf“.  <p>  Quoten Stand vom 24.9.2018, 10:50 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Bei jenem denkwürdigen 5:4-Erfolg steuerten die damals schon als Meister feststehenden Gäste zwischenzeitlich sogar auf ein kleines Debakel zu; noch sieben Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit wurde für die Hausherren ein vermeintlich stabiler 4:2-Vorsprung vermerkt. <p>  Saisonübergreifend war es jedoch bereits die dritte Niederlage aus den letzten fünf Liga-Spielen für die „Roten Bullen“.  </pre>


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<pre> Letztlich mussten die Fohlen somit zur Kenntnis nehmen, was mit einer hundertprozentigen Chancenverwertung möglich ist; der Borussia hätte hingegen schon ein Bruchteil dieser beeindruckenden Effektivität zu einem ungefährdeten Sieg verholfen.  <p> Demnach habe seine Mannschaft das Leder in der neutralen Zone immer wieder „absichtlich zum Gegner“ gespielt, um bei den ansonsten drohenden unkontrollierten Ballverlusten nicht mit einem Male völlig blank zu stehen.   <p> Umso überraschender, dass sich in dieser kurzen Zeit bereits ein beachtlicher Teamgeist entwickelt zu haben scheint. Bestes Beispiel: Das jüngste 3:3-Remis im „Spitzenspiel“ gegen Hertha BSC, im Zuge dessen es die SGE gleich zweimal vermochte, einen zwischenzeitlichen Rückstand wettzumachen. <p>  An Gründen mangelt es somit wahrlich nicht, der Werkself auch weiterhin mit einem gesunden Misstrauen zu begegnen. Dennoch legen wir uns darauf fest, dass es gegen die wahrscheinlich einmal mehr hoffnungslos überforderten Lilien zum zweiten Liga-Sieg in Folge reicht.  <p> Besonders optimistisch zeigt sich Hertha BSC-Chefcoach Pal Dardai, der auf die traditionelle Meisterfrage der DPA eine doch etwas überraschende Antwort gab:  </pre>


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<pre> Während die zehntplatzierten Rheinhessen einen beruhigenden Sieben-Punkte-Puffer auf die Abstiegszone aufweisen, rangiert der Siebte aus Köln sogar nur zwei Zähler hinter den internationalen Startplätzen.  <p> Video: Roger Schmidt gibt zu, dass gegen Barcelona (1:2) in der Schlussphase die „Akkus leer waren“ (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Gegen die Fortuna müssen sie nun wieder in die Spur finden und könnten zudem erstmals seit neun Bundesliga-Matches in Folge eine weiße Weste behalten. <p>  Dazu kommt, dass die Leipziger derzeit sehr leicht Gegentreffer kassieren. Neun Stück waren es in den letzten vier Spielen. Leipzig stellt mit 22 Gegentoren die schwächste Defensive von den in den Top-5 platzierten Mannschaften.  <p> Bremen hat zwar eine ordentliche Auswärtsbilanz, doch überragend waren die Vorstellungen in der Fremde nicht wirklich. Seit dem 2:0-Sieg in Gelsenkirchen am 20. Oktober gab es keinen Bremer Auswärtssieg mehr.  </pre>


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